Litter Less Kampagne

endet am 1. April. Dahinter verbirgt sich kein diesbezüglicher Scherz, sondern eine Kampagne in 5 Ländern: Deutschland, Frankreich, Kanada, Montenegro und Rumänien. Jugendliche sind aufgerufen ihre persönliche Umweltstory einzureichen. Die Jungen Reporter sollen sich an ihrem Wohnort mit einem konkreten Müllproblem auseinandersetzen, beispielsweise recherchieren, welche Auswirkungen herumliegender Abfall auf die lokale Tierwelt und die menschliche Gesundheit hat oder welche Verpackungen hauptsächlich weggeworfen werden. In ihrer Rolle als Journalisten steht ihnen offen, wie sie das Müllproblem und mögliche Lösungen medial darstellen: Artikel, Fotos, Bildergeschichten oder Videos – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Weitere Informationen: florian.kliche(at)ufu.de, Telefon: 428 4993 26, Anmeldung: www.youngreporters-wrigley.org/deu/

Energiesparmeister-Wettbewerb 2010

Die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne „Klima sucht Schutz“ sucht mit diesem Wettbewerb bundesweit das beste Schülerprojekt, das Klimaschutz und Energiesparen innovativ und kreativ umsetzt. Bis zum 13. März 2012 können sich Schüler und Lehrkräfte als Team oder einzeln bewerben. Eine Experten-Jury wählt anschließend zehn Finalisten aus, danach entscheidet Deutschland via Internetabstimmung, welches Projekt den Titel Energiesparmeister „Gold“ gewinnt. Auf die zehn Finalisten warten Geld- und Sachpreise von weit über 50.000 Euro sowie die zwei Sonderpreise „Die Recyclingpapier-Champions“ und „Messbare Erfolge“ » weitere Infos.

22. BundesUmweltWettbewerb

Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln

Das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN) an der Universität Kiel hat erneut den BundesUmweltWettbewerb im Auftrage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ausgeschrieben.

-- Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 9 und andere Jugendliche sowie junge Erwachsene bis zum vollendeten 22. Lebensjahr als Einzelteilnehmer oder in Kleingruppen mit bis zu sechs Personen.
 -- Die Aufgabe besteht darin, Zusammenhänge und Hintergründe eines Umweltthemas oder einer Umweltproblems aus dem eigenen Lebens- und Erfahrungsbereich darzustellen und praktikable Lösungen fur ein verantwortliches Handeln zu entwickeln.
 -- Die Themen können aus allen umweltrelevanten Bereichen frei gewählt werden - also nicht nur aus der Ökologie, sondern z. B. aus der Umwelttechnik, der -chemie oder der -kommunikation. Aber auch umweltrelevante ökonomische, kulturelle oder soziale Fragen dürfen bearbeitet oder zu aktuellen lokalen Umweltproblemen historische Recherchen durchgeführt werden. In jedem Fall geht es darum, die Ursuchen und Zusammenhänge eines Umweltproblems aus dem eigenen Leben zu untersuchen, Lösungen dafür zu entwickeln und diese zumindest in ersten Schritten umzusetzen.
 -- Es dürfen stich bereits abgeschlossene Projekte dokumentiert werden. wenn die schriftliche Betreuungsperson führt zum Ausschluss vom Wettbewerb.
 -- Die Illustration des Testes durch Fotos, Tabellen, Grafiken, Modelle etc. unter Nennung der Quelle ist erwünscht, deren jeweiligen Format darf jedoch DIN A 4 nicht überschreiten. Videos sind zugelassen, bedürfen aber in jedem Fell einen erläuternden Textes. CD-ROMe und Disketten müssen in jeweils 2 Exemplaren eingesandt werden, auch sie bedürfen der schriftlichen Erläuterung.

Bewerbungsschluss ist der 15. März 2012.
Die Gewinnerinnen und Gewinner ermatten attraktive Preise im Gesamtwert von mehr als 15.000€ (e. a. Geldpreise, Studienreinen, Sachpreise).
Weiterführende Informationen und die Teilnahmeunterlagen zum Wettbewerb können beim BundesUmmeltWettbewerb Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN)
Olshausenstr. 62 24098 Kiel, Tel.: 04311549700, Fax: 04311880-3142
Internet: und E-Mail angefordert werden.
Bei diesem Wettbewerb verweise ich auf das Rundschreiben IV Nr. 13/2000 der Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Sport zur "Besonderen Lernleistungen im Abitur" gem. § 15 a VO-GO und bitte, interessierte und geeignet erscheinende Schülerinnen und Schüler auf den Wettbewerb hinzuweisen und zur Teilnahme anzuregen. (Rundschreiben SenBJS I Nr. 60/2003)

Baum - Wald - Zukunft: Wir sind Wald!

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2011 zum Internationalen Jahr der Wälder erklärt. Aus diesem Anlass haben die Nationalen Naturlandschaften, Dachmarke aller deutschen Großschutzgebiete, die Kampagne Wir sind Wald gestartet. Sie macht mit konkreten Waldschutzmaßnahmen und Umweltbildungsprojekten auf die Bedeutung dieses Ökosystems für unsere Zukunft aufmerksam. Für beide Alterskategorien des BUW lobt Wir sind Wald unter dem Motto Baum - Wald - Zukunft jeweils einen JahresSonderpreis aus. 

Trenntstadt Berlin

Aus dem „Förderfonds Trenntstadt Berlin“ werden Maßnahmen und Projekte gefördert,

  • die Berlin zugute kommen und
  • die Auswirkungen von Abfällen aus Verpackungen auf die Umwelt vermeiden oder verringern,
  • das Interesse einer breiten Öffentlichkeit für die Belange der Vermeidung und stofflichen Verwertung der Abfälle insbesondere aus Verpackungen wecken und damit die Akzeptanz von Recyclingprodukten fördern und deren Absatz erhöhen, 
  • dazu beitragen, das gesellschaftliche Engagement zur Abfallvermeidung, Abfall-trennung und Steigerung der Getrennterfassung von Verpackungsmaterialien zu steigern, 
  • geeignet sind, für den Bereich der Abfallberatung neue Akteure zu gewinnen und innovative Ansätze zu fördern, 
  • unter besonderer Berücksichtigung der kulturellen Vielfalt, Vielsprachigkeit und unterschiedlichen Sozialstruktur der Stadt das Thema Abfall aufbereiten, 
  • mit originellen, kreativen Ansätzen Zielgruppen ansprechen, die mit den herkömmlichen Instrumenten der Abfallberatung normalerweise nicht erreicht werden (Jugendliche, Migranten, Kultur- und Bildungseinrichtungen, Gewerbe),
  • konkrete Bezüge zum Lebensumfeld und zum Alltag der Zielgruppen herstellen, 
  • innovativ und praxistauglich konzipiert sind, 
  • die als Pilotprojekte mittels Anschubfinanzierung modellhaft Innovationen erproben.

Jugend forscht

Teilnahme in der Sparte "Jugend forscht" jetzt bereits ab 15 Jahren!

Jugend forscht - das ist der Wettbewerb in Naturwissenschaften, Mathematik und Technik für alle Jugendlichen bis 21 Jahre. Schülerinnen und Schüler unter 15 Jahren nehmen in der Juniorensparte "Schüler experimentieren" teil. Stichtag für das Alter ist der 31. Dezember des Anmeldejahres.
Am Wettbewerb teilnehmen kann, wer in der Bundesrepublik Deutschland wohnt, hier zur Schule geht bzw. eine Ausbildung macht oder eine deutsche Schule besucht. Studenten sind nur im ersten Studienjahr zugelassen. Forschen kann man allein oder in einer Zweier- bzw. Dreiergruppe. Zur Ansicht der ausführlichen Teilnahmebedingungen bitte hier klicken.

Ganz wichtig: zuerst das Forschungsthema auswählen, dass in eines der sieben Jugend forscht Fachgebiete passen muss:
 Arbeitswelt
 Biologie
 Chemie
 Geo- und Raumwissenschaften
 Mathematik/Informatik
 Physik
 Technik

Wer sein Thema gefunden hat, sollte sich so schnell wie möglich zum Wettbewerb anmelden - am besten gleich online (bitte nach der Anmeldung das Deckblatt mit ausdrucken!).

Natürlich gibt es bei Jugend forscht Preise zu gewinnen: In jeder Wettbewerbsrunde vergeben zahlreiche Sponsoren, Preisstifter und Förderer Geldpreise, Forschungsaufenthalte und Studienreisen mit einem Gesamtwert von 900.000 Euro. Ebenso wertvoll wie die Preise sind die Kontakte zu Experten und der Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten während des Wettbewerbs - nach dem Motto: Dabeisein ist alles!

Anmeldeschluss ist in jedem Jahr der 30. November.

PLuS

Förderpreis "Praktisches Lernen" 

für Berliner Grundschulen und die Sekundarstufe I der  weiterführenden allgemein bildenden Schulen

Praktisches Lernen, dass heißt z.B. Ideen haben, planen, organisieren, vorbereiten, bauen, Leute befragen, die Umgebung erkunden, Theaterstücke schreiben, inszenieren und aufführen, einen Gegenstand erforschen, einander helfen, miteinander Zusammenhänge und Hintergründe erkennen und Neues schaffen.“ 

Die Aufgabe besteht darin, entsprechende Aktivitäten anschaulich darzustellen. Beispiele Praktischen Lernens lassen sich innerhalb einzelner Fächer, im Wahlpflichtunterricht, fachübergreifend oder in Arbeitsgemeinschaften finden. Die Darstellung soll in Form eines schriftlichen Berichtes erfolgen, auf nicht mehr als 10 Seiten. Dieser kann durch Fotos, Ton- und Bildaufzeichnungen, Dokumente etc. ergänzt werden. Bitte keine Modelle, Wandzeitungen oder Schautafeln dazu geben, sondern diese sollten durch ein Foto dokumentiert werden.

Einsendeschluss 8. Juni

Ausgeschrieben wird der Förderpreis von
PLuS e. V., c/o Wald-Grundschule
 Waldschulallee 83-93, 14055 Berlin
Claudia Schützsack Tel.: 9029 – 26900. Dort erhalten Sie auch weitere Informationen.